– Anzeige –

Ja, ich liebe es, Blogger zu sein. Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist es einfach toll, wenn es Menschen gibt, die sich für Deine Leidenschaft interessieren und diese mit Dir teilen. Zudem macht es schlicht und einfach unglaublich viel Spaß und zum anderen lernt man Menschen kennen, denen man sonst vielleicht nie begegnet wäre. Einer dieser Menschen ist Mario Tauro Palmisano, der in Fasano in der süditalienischen Region Apulien das Licht der Welt erblickte.

Mir ist mir Mario bei Facebook über den Weg gelaufen. Offen gesagt weiß ich gar nicht mehr so richtig, zu welchem Anlass ich genau auf ihn aufmerksam wurde. Ich habe aber sehr schnell gemerkt, dass er ein besonderer Mensch mit einer besonderen Leidenschaft ist, die mich sofort begeistert hat: Olivenöl. Olivenöl als Leidenschaft? Hört sich das für Dich etwa sogar ein wenig langweilig an? Nein, das ist es ganz und gar nicht. Denn Mario vereint seine Werte, seine Liebe zur Natur und zum Leben und seine ganze Leidenschaft in diesem Produkt. Das spürt man nach wenigen Worten, wenn man mit ihm ins Gespräch gekommen ist und anschließend auf seiner Homepage landet.

Weit entfernt von Stress und Hektik betreibt er seit vielen Jahren mehrere Olivenhaine in seiner Heimat Apulien. Die dortige Landschaft mit seinen mehrtausendjährigen Olivenbäumen hat ihn gefesselt und seitdem nicht mehr losgelassen. Mich hatte es genau in diesem Moment gepackt. Olivenbäume, die mehrere tausend Jahre alt sind. Daraus entsteht ein Olivenöl, das hochwertiger und nachhaltiger nicht sein könnte.

Olivenhain in Apulien - Foto: Mario Tauro Palmisano
Uralter Olivenbaum I - Foto: Mario Tauro Palmisano

„Die apulische Landschaft zu beschreiben ist so, als würde man ein Bild malen.

Die intensiven Farbkontraste aus dunkelroter Erde, blauem Himmel und Meer,

weißgekalkten Häusern und unendlichen,

grünen Olivenhainen sind so extrem, wie die Menschen selbst“

  • die Oliven für die Öle „Oro Messapico“ werden nur von Hand und mit Elektrorechen gepflückt
  • die Oliven werden entweder von Hand oder auf einem elektrisch betriebenen Rüttelsieb verlesen und nicht mit Diesel betriebenen Rüttelmaschinen
  • die Olivenbäume werden mit keinerlei chemischen Mitteln gegen Parasiten besprüht
  • die Oliven werden vor der Weiterverarbeitung mit frischem, temperiertem und klarem Wasser gewaschen
  • Dieselbetriebende Fahrzeuge dürfen sich je nach Windrichtung nicht näher als 100 Meter den Bäumen nähern
  • die Olivenhaine befinden sich nicht in unmittelbarer Nähe einer Schnellstraße, Mülldeponie, Fabrikanlage, eines Flughafens oder etwa eines Chemiewerks
  • Für die Arbeit kommen nur elektrische oder katalysierte Motorsägen, Sicherheitsleitern und Elektrogabelstapler zum Einsatz und keine dieselbetriebenen Hilfsmittel oder Fahrzeuge

Hier wird also ein Öl produziert, das so rein und ursprünglich ist, wie es eigentlich sein sollte. Die Ansprüche von Mario und seinem Team gehen weit über Biostandards hinaus und das schmeckt man natürlich auch. Es wird sicher zu Recht mit dem klangvollen Namen „ORO MESSAPICO“ (Messapisches Gold) vertrieben und ist in den drei Sorten MILLENIUM, PRIMITIVO und EVOLUTION erhältlich.

„Wer einmal beobachtet hat, mit welcher Geduld, Liebe und Ehrfurcht die Früchte des Olivenbaums

abgeerntet werden, wird verstehen, dass man in manchen Regionen glaubt,

der Ertrag der Ernte sei abhängig von der Moral und der inneren Haltung der Pflücker“.

Vielleicht hört es sich etwas übertrieben an, aber ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben den Eindruck, dass Olivenöl eine Seele hat, weil es sich so besonders anfühlt und einfach überragend ist im Geschmack. Im Hinterkopf hatte ich dabei die ganze Zeit diese wunderschöne Landschaft und die atemberaubenden, uralten Olivenbäume, von denen dieses Öl stammte. Das nennt sich dann sicher Genuss mit allen Sinnen. Bei Oro Messapico ist zu lesen, dass die Einmaligkeit dieses Öls darin besteht, dass es von Bäumen stammt, die einem nicht nur dieses Öl schenken, sondern auch ihre Lebensgeschichte. Besser kann man es nicht ausdrücken, denn ich habe genau diese Lebensgeschichte der Bäume schmecken können.

Uralter Olivenbaum II - Foto: Mario Tauro Palmisano
Uralter Olivenbaum III - Foto: Mario Tauro Palmisano

Ich habe mit diesem Öl zusammen eine wunderbar einfache, aber ganz leckere und überaus dekorative Vorspeise gemacht: „Gefüllte Avocado mit „tausendjährigem Öl“ 🙂

Für 4 Portionen:

  • 2 reife Avocados
  • 2 mittelgroße Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 4 EL Olivenöl
  • grobes Meersalz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Feldsalat zum Anrichten

Die Avocados halbieren und den Kern entfernen. Die Zwiebel schälen, Tomaten und Zwiebel in Würfel schneiden und in das Loch der Avocado die Tomaten und Zwiebeln geben. Dann mit Olivenöl übergießen und salzen und pfeffern. Dazu noch mit etwas Feldsalat garnieren.

Arbeitszeit: ca. 5 Min.

Den Avocadokern solltest Du nicht wegwerfen. Schau mal hier, was alles in ihm steckt

Wenn Du nun neugierig geworden bist, dann kannst Du dieses wunderbare und einzigartige Öl und viele andere wunderbare Produkte bestellen.

Anbei findest du den Bestellschein für das Jahr 2020 (dort stehen alle Infos für eine Bestellung drauf, wenn dich also bitte direkt an die dortige Mailadresse und nicht bei mir) und dazu noch weitere Produktinfos zu den Mandeln, den „verheirateten“ Feigen, dem Feigenbalsam und dem Kaktusfeigen-Elixier. Ich bestelle jedes Jahr diese Produkte und liebe sie sehr. 

Bestellungen also bitte direkt per Mail an info@oromessapico.com aufgeben.

In meinem Regal ist dieses Öl längst Stammgast und ich wünsche mir, dass Mario mit seiner Frau Ute und seinem Team uns noch lange mit ihren wunderbaren Produkten Freude und Genuss bereiten werden

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit ORO MESSAPICO – Olivenölkultur. Ich habe für diesen Artikel keine finanzielle Entlohnung erhalten. Ich bin so beeindruckt gewesen von diesem Produkt und der Herstellungsweise, dass ich lediglich von Mario das Öl zum Testen erhalten habe. Natürlich war ich leider noch nicht vor Ort in Apulien und habe alle Angaben über den Anbau und die Herkunft direkt von ihm bekommen. Man kann aber sogar nach Apulien reisen und dort Öl-Urlaub machen, bei der Olivenernte mit anpacken, und bei einer traditionellen Ölverkostung alles über wirklich gutes Olivenöl erfahren.

Sei der Erste, der diesen Beitrag teilt