Shirobar

Unser letzter Besuch in einem Restaurant während unseres Urlaubs führte uns in die „Shiro-Bar“ in Westerland.
Übersetzt bedeutet es: die Weiße Bar und dieser Name ist bei den Eigentümern Andrea und Thomas Programm. Wenn man die Tür öffnet und noch den Nordseewind im Rücken spürt, dann wechselt man mit nur zwei Schritten den Kontinent und landet mitten in Japan. Sehr puristisch und stilvoll eingerichtet wirkt es so, als wäre man für seinen Aufenthalt in einer anderen Welt gelandet.

Andrea und Thomas haben mit sehr viel Liebe zum Detail einen ganz besonderen Ort geschaffen, man merkt ihnen ihre langjährige Erfahrung in der Gastronomie sofort an. Beide haben sich in der Sansibar kennen und lieben gelernt. Seine Kochausbildung absolvierte Thomas in der Sansibar, anschließend war er in dem Zwei-Sterne-Restaurant „Fährhaus“ in Munkmarsch tätig und machte dann in Los Angeles eine Ausbildung zum Sushi-Meister und beglückt nun mit seinen Künsten die Gäste der Shiro-Bar.

Als Vorspeise bestellten wir Algensalat und gebackene Aubergine. Bevor ich Veganer wurde, habe ich mir aus Auberginen gar nichts gemacht. Mittlerweile esse ich sie, aber mit relativ wenig Begeisterung. Diese Vorspeise jedoch war der Hammer, das war eine echte Geschmacksexplosion.

Die überaus charmante Andrea hat uns dann diverse vegane Alternativen empfohlen, die wir uns auch alle bestellt hatten 🙂 Es gab Avocado und Gurken Maki und Crispy Vegi Rolls. Das war nicht nur rein optisch eine Augenweide, es war geschmacklich mit großem Abstand das beste Suhis unseres Lebens.

Es gibt auch noch ein Sorbet als vegane Dessertvariante, die haben wir uns aber nicht mehr bestellt, weil einfach kein Platz mehr war.

Volle Weiterempfehlung für die Shiro-Bar, die bis April 2016 in der Maybachstraße zu finden war, und nun seit dem
1. Mai 2016 in der Keitumer Chaussee 5a ihre Gäste verzaubert.

Webauftritt:  Shirobar
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