Unsere Sportwoche neigt sich langsam dem Ende zu und ich habe in diesen Tagen mal wieder gespürt, wie geil solche Aktionen sind. Dass das auch noch ein Teil meiner Arbeit ist, das macht das Event umso großartiger. Da sind so viele tolle und bunte Menschen dabei, die sich gegenseitig inspirieren, supporten und ihre Erfolge feiern, dass ich dafür total dankbar bin, das erleben zu dürfen. Niemand meckert, alle gut drauf, positive Vibes ohne Ende, mein Essen schmeckt dem Volk auch noch, mehr geht kaum 🙂 .

Es ist einfach toll, was ich in den paar Tagen schon wieder alles erlebt habe. Oft sind es die kleinen Dinge, die dann den Unterschied machen. Beim Laufen bin ich eher so der Typ, der morgens ganz gemächlich und in aller Ruhe direkt am Strand bis zum Hafen in Jávea hoch- und wieder runterläuft. Steigungen sind eher nicht so meine Welt. Gestern habe ich dann aber vor Staunen die Luke kaum wieder schließen können, als ich unseren Laufcoach Rike insgesamt genau 7002 (!) Treppenstufen an einem Weinberg hoch- und wieder runterlaufen sehen habe. Und da ich auch eine ganz wunderschöne Treppe direkt runter zum Meer etwas abseits meiner Strecke habe, bin ich die auch gleich zwei Mal hoch und dann wieder nach unten gelaufen. Zu Rikes Leistung hat mir jetzt noch das ein oder andere Prozentpünktchen an der Stufenanzahl gefehlt, aber der Anfang ist gemacht.

Dann habe ich einer Teilnehmerin gestern noch großspurige Tipps gegeben, weil sie mit ihrer Leistung nicht ganz zufrieden war und langsamer gewesen ist als erhofft. Dabei kann sie voll stolz auf sich sein, dass sie aktiv gewesen ist. Wenn Du kein Profisportler bist, dann achte nicht zu sehr auf Zeiten. Das hat nämlich den Nachteil, dass Du das Glücksgefühl von einer neuen Bestzeit abhängig machst und Dich am Ende nicht gut fühlst, wenn es nicht geklappt hat. Du kannst aber nicht jeden Tag eine neue Bestzeit laufen. Sei stolz darauf, dass Du was gemacht hast. Jede Einheit ist doch besser als wenn Du gar nichts machst.

Und als wenn das nicht alles schon genug des Guten wäre, fängt mein Buddy Ali jetzt auch noch das Kochen an. Er hat gestern zum ersten Mal in seinem Leben extra für ein Gericht eingekauft und hat eine neue Version meiner Currysuppe gekocht. Seitdem wird er von seinen Mitbewohnern seiner WG in der Küche am Herd festgekettet. Aber ich weiß, dass er gut versorgt ist und er ausreichend zu essen bekommt. Läuft also bei ihm 😉 .

Ich war heute früh wieder laufen und bin dem Sonnenaufgang entgegen gerannt. Zwischendrin bin ich noch ins Meer gehüpft und dann wieder gelaufen. Ach, war das schön. Und da Österreich der Welt noch einen gesunden Energydrink schuldig war, ich mir gleich noch einen ethisch korrekten, nachhaltigen, gesunden Fairtrade-Chi-Smoothie gegönnt 😉 . Das Rezept ist natürlich wie von mir gewohnt zackig und einfach. In der Kombination noch leckerer als pur oder in Wasser gemischt, wie ich finde. Dazu natürlich noch wesentlich gesünder als Kaffee und auf gesunde Art und Weise belebend.

Für 2 Smoothies:

Chi Smoothie:

    • 100g Spinat
    • 1 Birne
    • 300ml Wasser
    • 125 ml Pflanzen-Drink (Soja, Hafer, Kokos, Mandel usw.)
    • 1 RINGANA Chi

Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben und pürieren. Dabei noch ein paar Eiswürfel mit in den Mixbecher geben, damit der Inhalt nicht zu heiß wird.

Arbeitszeit: ca. 3 Minuten

Bei den Fitness-Rezepten für unsere Sportwoche habe ich mich von unserem RINGANA-Sportblog inspirieren lassen.



Ich habe den Artikel als „Anzeige“ deklariert, weil ich mich aufgrund der großartigen, natürlichen Produkte und der nachhaltigen Firmenphilosophie der Firma RINGANA dazu entschlossen habe, Frische-Partner des Unternehmens sein zu wollen. Dieser Artikel entstand eigenständig und ist kein offizieller Text des grünen Unternehmens RINGANA.

Die von mir gegebenen Ratschläge und Tipps auf dieser Seite basieren nur auf meiner Meinung und meinen Erfahrungen und spiegeln diese wider. Hierzu verweise ich auf meinen erweiterten Disclaimer.

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