Seit mittlerweile gut zwei Jahren fliege ich als Veganizer durch das Universum und habe den Auftrag von höchster Stelle aufgebürstet bekommen, unsere wunderschöne Welt zu veganisieren. Aufregend war diese Zeit wie kaum eine andere in meinem Leben, wobei ich auch vorher schon richtig tolle Erlebnisse hatte. Ich habe ganz viele unterschiedliche, tolle und zum Teil auch grasfressende Menschen kennengelernt, die mein Leben extrem bereichert haben. Ich habe für Dich gekocht, geklugscheißert und immer ungefragt jedem meine Meinung aufgedrückt. Das ist das besonders Schöne daran, wenn Du Blogger bist. Du kannst Dich benehmen wie Du gerade möchtest und niemand kann Dich deswegen aus Deinem eigenen Wohnzimmer rausschmeißen. Mir werden bis heute mehrfach täglich Fragen zu meiner Lebensweise gestellt, unmoralische Angebote gemacht und Offerten unterbreitet, die ich in nahezu 99% aller Fälle abgelehnt habe.
An dieser Stelle möchte ich Dir nun die 3 häufigsten Fragen präsentieren, die mir während meiner Blogger-Karriere am häufigsten gestellt wurden:

1. Willst Du mich heiraten?
2. Darfst Du als Veganer noch Fruchtfleisch essen?
3. Wie kannst Du auf Käse verzichten und wie ersetzt Du ihn?

Kümmern wir uns aus Zeitgründen heute aus besonderem Anlass ausschließlich um Frage 3. Ja, in der Tat ist das wohl die Frage, mit der ich am häufigsten konfrontiert wurde. Ich habe sie dann meistens kurz und knackig mit „Mit Verzicht hat mein gesundes und buntes Leben nichts zu tun, ich nehme aber ab und an mal Hefeschmelz.“ beantwortet. Nun ist es auch kein Zufall, dass vielen Menschen der Verzicht auf Käse alles andere als leicht fällt. Der Grund dafür sind Opiate im Käse, die sogenannten Casomorphine. Die Muttermilch von Kühen enthält diese Stoffe, die dazu dienen, die Kälber zu beruhigen und die Bindung zur Mutter zu fördern. Nun bekommen die Kälber die Milch von ihrer Mutter sowieso in der Regel nicht mehr zu trinken, weil sie kurz nach der Geburt getrennt werden, aber das wäre jetzt ein ganz anderes Thema. Aber süchtig machen sie eben auch den Menschen auf eine gewisse Weise und genau deswegen ist es einfach schwierig, auf Käse zu verzichten.

Als „junger Veganer“ hatte ich auch ab und an mal vegane Käsealternativen ausprobiert, war davon damals aber nicht so begeistert. Da ich als weltoffener Kosmopolit weit über die Grenzen von Deutschland hinaus bekannt bin, habe ich dieses Geschmacksurteil natürlich auch nicht mehr überprüft. So war das Vorurteil von „gar nicht mal so gut schmeckenden veganen Käsealternativen“ bombenfest in meinem Kopf verankert.

Als ich dann vor einigen Wochen in mein Postfach gesehen habe und die zahlreichen unmoralischen Angebote aus Hollywood, Nordkorea und diversen Schaumschlägern gelöscht hatte, blieb noch eine Mail übrig, die mein Interesse sehr geweckt hatte.
Ich will jetzt gar nicht spirituell werden, aber kennst Du das auch, wenn durch das Lesen einer Mail Dein Energie-Level plötzlich nach oben schnellt? Wenn Du das Gefühl hast, dass Dir jemand Seifenblasen unter Deinen Kittel pustet oder Du Dir sofort Deinen Superheldenumhang überwerfen möchtest, weil Du genau JETZT die Welt retten musst? So ungefähr war es, als ich die super nette und total liebe Mail von bedda bekam.

Ein Blick auf die schöne und bunte Homepage von bedda hat dieses Gefühl nochmals potenziert, denn da ist doch tatsächlich ein Unternehmen mit einer Philosophie am Start, die meiner eigenen sehr ähnlich ist:

„wir von bedda möchten diese welt ein bisschen besser machen. jeden tag, schritt für schritt…“

bedda call peffe…toll! Was ist denn da in den Produkten so drin bzw. nicht drin?

  • ohne soja
  • ohne palmöl
  • ohne gluten
  • ohne tierische spuren
  • ohne geschmacksverstärker
  • ohne cholesterin & laktose

Und natürlich in erster Linie ohne Tierleid, das ist für mich der ganz entscheidende Faktor. Da vielen Menschen der Umstieg auf die vegane Ernährung schwer fällt (vor allem wegen Käse), sind solche Alternativangebote für mich die unbestritten bessere Wahl.

Wenn das jetzt noch schmeckt, dann soll es an mir nicht scheitern, die Grüne Revolution weiter voranschreiten zu lassen. Nachdem ich mein Paket von bedda bekommen habe und mich mit Frau und Kind begeistert durch die verschiedenen Produkte gefuttert hatte, war die Sache für mich klar.

Wir sind uns daher schnell einig geworden. Deshalb werde ich für Dich in der nächsten Zeit immer wieder mal ein Gericht mit den leckeren Produkten zubereiten und auf meinem Blog präsentieren.

make a bedda world

So lautet der Slogan von bedda. Gefällt mir, Daumen hoch, da mische ich gerne mit. Ich freu mich 🙂 !


Ich habe diesen Artikel als „Anzeige“ deklariert, weil er in Zusammenarbeit mit der ethiconomy services gmbh entstanden ist.