Aluminiumsalze, Butylhydroxytoluol, Diethanolamin (DEA), Formaldehydabspalter, Parabene, Paraffine, Silikone, PEG-Derivate, Sodium Laureth/Lauryl Sulfate, Nanopartikel, Mikroplastik, Triclosan, Triethanolamin (TEA), krebserregende Farbstoffe, allergieauslösende Parfums, synthetische Duftstoffe usw., usw. Das sind nur einige Bezeichnungen von überaus gefährlichen Inhaltsstoffen, die in unserer Kosmetik enthalten sein dürfen. Nun bezeichne ich mich mit Fug und Recht als Gefahrensucher und Superhelden, aber selbst ich würde mir keine Creme aus Erdöl, Chemie, Hormonen, Farbstoffen usw. anmischen, obwohl ich das in meiner Freizeit sehr gerne mache, wie ich Dir schon bei meiner selbstgemachten Zahnpasta und meinem eigenen Deo in heldenhafter Art und Weise präsentiert habe.

Aktuell dürfen über 10.500 verschiedene Substanzen für Kosmetika verwendet werden, die meisten davon sind chemischer Natur. Durchschnittlich verwenden wir am Tag 9 verschiedene Kosmetikartikel, Frauen eher mehr. Die Wechselwirkungen all dieser chemischen Substanzen untereinander werden in der Regel nicht getestet, wie soll das auch mit über 10.000 Stoffen möglich sein? Wenn Du dann noch bedenkst, dass Kosmetik in nicht mal 30 Sekunden nach dem Auftragen im Blutkreislauf landet und die gefährlichen Stoffe sich in unseren Gehirnen und Organen anreichern, dann wage ich mal die Prognose, dass Paracelsus längst die weiße Fahne gehisst hätte, wenn er heute in einer Drogerie, Apotheke oder einem Supermarkt einkaufen gehen würde.

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist. – Paracelsus“

Wusstest Du schon, dass sogar in Naturkosmetik in den meisten Fällen chemische Zusatzstoffe enthalten sind und auch enthalten sein dürfen? So müssen nur Inhaltsstoffe deklariert werden auf der Verpackung, die mindestens 1% des gesamten Inhalts ausmachen, zudem ist der Begriff „Naturkosmetik“ nicht gesetzlich  geschützt und lässt viel Spielraum für fragwürdige Inhaltsstoffe. Ganz auf der sicheren Seite bist Du nur, wenn Du von den Herstellern die Volldeklaration Deiner Produkte anforderst. Bekommst Du keine oder nur eine schwammige Antwort, dann empfehle ich Dir, diese Produkte nicht mehr zu kaufen. Zudem sind auch Stoffe wie Mikroplastik selbst in Naturkosmetik leider keine Seltenheit und die tatsächlichen Wirkstoffe findest Du zumeist nur ganz hinten in der Auflistung der Inhaltsstoffe. In der Regel beträgt der Wirkstoffinhalt solcher Produkte maximal 3% des gesamten Inhalts und da hast Du dann schon eher „viel“ drin, weil auch weniger als 1% keine Seltenheit ist. Da diese Stoffe auch noch konserviert werden, damit sie im Handel mindestens 30 (!) Monate haltbar sind, kannst Du Dir sicher vorstellen, was da am Ende noch drin ist. Ich spreche hier immer von homöopathischen Dosierungen.

Dass es auch anders geht, zeigt mein grünes und an Nachhaltigkeit kaum zu überbietendes Lieblingsunternehmen RINGANA.
Heute stelle ich Dir von den 4 Säulen der Unternehmensphilosophie

die Säule 100% Wirkstoff vor.

„Frische und hochwertige Zutaten. Keinerlei künstliche Konservierungsstoffe. Das ist unser einzigartiger Standard. Daran halten wir kompromisslos fest – sowohl bei Kosmetik als auch bei Vitalprodukten. Das Ergebnis ist absolute Frische.“

So steht es bei RINGANA auf der Seite wortwörtlich geschrieben. Die Inhaltsstoffe werden in speziell entwickelten Verfahren gewonnen, die eine optimale Vitalstoffausbeute ohne Schädigung oder Begleitstoffverlust ermöglichen. Somit wird aus der Natur die wirkungsvollste Essenz von allen gewonnen.

„Herkömmliche Naturkosmetik-Hersteller definieren sich über den Verzicht auf Problemstoffe – für RINGANA ist das schon seit 1996 eine Selbstverständlichkeit, auf die wir nicht noch extra hinweisen müssen.“

Bei RINGANA findest Du die erlesensten Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Extrakte aus Kirschknospen, Tigergras, Ginkgoblättern, Traubenschalen. Wundervolle Öle wie Himbeersamenöl, Schwarzkümmelöl, Meerfernchelöl, Macadamianussöl usw. und weitere Wirkstoffe aus Beeren, Algen, Wurzeln, Flechten, Blüten,  Keimlingen. In einem meiner Lieblingsprodukte, dem Männerfluid, findest Du u.a. Zutaten wie Holunderbeeren- und Buchknospenextrakte und Ectoin. Aha, da haben wir ja den Haken, das hört sich doch nach purer Chemie an. Lehn Dich entspannt zurück, zieh Dir Deine kuschligsten Klamotten an und genieße die nun folgende Symphonie:

Was ist Etoin? Ectoin ist ein natürlicher Wirkstoff, der aus Mikroorganismen gewonnen wird, die in extremen Umgebungen wie im Eis der Arktis, in Salzseen oder Geysiren leben. Ectoin hat eine pflegende und entzündungshemmende Wirkung. Es stabilisiert die Zellen und schützt sie vor Umwelteinflüssen.

Dann ist es ja auch kein Wunder, dass ich von fast allen Menschen geduzt, von älteren Damen auf dem Kopf gestreichelt werde, und beim Einkaufen oft den Ausweis vorzeigen muss, wenn ich eine Flasche Wein im Wagen habe 😉 . Diesen Wirkstoff findest Du neben dem Männerfluid auch noch im Hydroserum und im Augenserum.

“Zur Natur gibt es keine Alternative” – Andreas Wilfinger, Gründer und Geschäftsführer von Ringana

Ich habe den Artikel als „Anzeige“ deklariert, weil ich mich aufgrund der großartigen, natürlichen Produkte und der nachhaltigen Firmenphilosophie der Firma RINGANA dazu entschlossen habe, Frische-Partner des Unternehmens sein.