Viele Jahre war es ruhig in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Die Eingeborenen gingen ihrem Tagewerk nach und führten ein zufriedenes, beschauliches und unaufgeregtes Leben. Doch dann kam der 01.12.2016, der das Leben der meisten Menschen dort völlig auf den Kopf stellte. Attila Hildmann hatte sich angekündigt und wollte der Stadt an der Leine einen Besuch abstatten. Weder fuhr der grasfressende Großkotz mit seinem Porsche, noch ließ er sich in einer goldenen Sänfte von seinen Jüngern über die Autobahn tragen. Nein, er hat, wie es sich für einen feinen Herren seines Standes gehört, das Rad genommen und sich auf die Reise gemacht.
Am 29.11. ist er in Berlin gestartet, damit er pünktlich zu der Release Party für sein neues Buch „Vegan for Fit Gipfelstürmer – Die 7-Tage-Detox-Diät“ (*) erscheinen konnte.

Als plötzlich ein Fahrradfahrer mit dicken Satteltaschen um die Ecke fuhr, kannte das begeisterte Volk, das die Straßen säumte, kein Halten mehr. Jubel brandete auf, Fahnen wurden geschwenkt und Flaschen gefüllt mit Matcha-Tea geköpft. Doch halt…das war gar nicht Attila. Schnell macht es die Runde, dass er sich verfahren hatte und auf die 300 Kilometer noch eine Ehrenrunde drauf setzte. Bei dem Radfahrer handelte es sich um einen Zeitungsausträger, der das Bad in der Menge aber dennoch sichtlich genossen hatte. Unbestätigten Berichten zufolge soll es sich bei diesem Radfahrer um einen ehemaligen Reporter der regionalen Presse gehandelt haben, der schon über die Eröffnung des 1. Mini-Stores von Attila berichtet hatte und nun offenbar einer neuen Tätigkeit in dem Verlag nachgehen soll, aber das ist wirklich reine Spekulation.

Doch 312 Kilometer später war er dann endlich da. Während der Anreise lediglich verfolgt von seinen kongenialen Fotografen und Kameramännern Lars Goldbach und Fritz Elsmann, erschien er nun in lockerer Kleidung fit und ausgeruht im Cavallo in der Dragonerstraße 34 in Hannover pünktlich zur Party. Nun waren alle Attilisten glücklich und zufrieden und waren gespannt auf die Veranstaltung. Schnell noch die schweren Goldketten und seine Rolex unauffällig in einem Rucksack verstaut und schon konnte es losgehen. Deutschlands beliebtester Vegan-Proll war wie gewohnt nett, freundlich, nahbar und mischte sich sofort unter seine Jünger. Sämtliche Artikel aus seinem immer größeren Sortiment gab es zu erwerben, sowie frische Leberwurst-Brote mit Gürkchen, Chili sin carne und Bolognese mit Nudeln und seinem neuen Pasta Topping, das schon fast beängstigend ähnlich wie Parmesan schmeckte. Die ersten Matcha-Shakes mixte der Meister noch höchstpersönlich und dann ging es auch schon los mit der Präsentation von

„Vegan for Fit Gipfelstürmer – Die 7-Tage-Detox-Diät“

Attila bezeichnete das neue Buch als sein Baby, es sei der kleine Bruder von „Vegan for fit 1“ geworden. Klein würde ich es aber nur deswegen bezeichnen, weil es im Format etwas dünner, und weniger Seiten hat, dafür aber auch 10€ günstiger ist. Bei „Vegan for fit 1“ ging es um eine Challenge über 30 Tage, während es dieses Mal nur über 7 Tage geht. Die neuen Rezepte gefallen mir richtig gut. Du findest dort u.a. einen Low-Fat-Mangokuchen mit Beeren-Topping, Quinoa-Gemüse-Buletten mit Minzdip und ein schnelles Pfannengemüse Asia-Style. Damit kommt man sicher gut über den Tag, denn es sind wunderbar einfache, kreative und Lust auf mehr machende Gerichte. Zutaten wie Mandelmus, Amaranth oder Zucchini-Spaghetti findest Du in diesem Buch nicht, ich kann es daher auch jedem Anfänger empfehlen. Der Ansatz des Buchs ist der, dass man bei dieser Diät nicht hungern muss und alle Nährstoffe erhält, die der Körper braucht. Deswegen wird die Portionsgröße auch individuell an Deine Lebensumstände angepasst (Alter, Geschlecht, Gewicht, Beruf, Bewegungsprofil). Auf der Seite http://www.attilahildmann.de/gipfelstuermer/index.html kannst Du Deinen Bedarf genau ermitteln und zudem einer Facebook-Gruppe beitreten, wo Du Deine Fragen stellen und natürlich auch Deine Erfolge teilen kannst. Zudem findest Du für jeden Tag immer eine Auswahl von 2 Gerichten für Frühstück, Mittag- und Abendessen und kannst Dir dabei Deinen Favoriten aussuchen.

Nun werden Zweifler sicherlich behaupten, dass man in einer Woche sowieso nur Wasser abnehmen würde. In dem Buch werden deswegen noch die Ergebnisse der Testphase von 21 Challengern präsentiert. Im Schnitt nahm jeder Proband in der einen Woche 2,4 Kg ab (das höchste Ergebnis waren 3,9 Kg), die Leberwerte verbesserten sich deutlich und auch die Blutfettwerte sind in nur einer Woche bei den Challengern um fast 25% gefallen.
Attila stellte dann einige TeilnehmerInnen der Challenge auf der Bühne vor, die diese Woche komplett durchgezogen haben. Alle berichteten einstimmig, dass sie sich schon nach einer Woche viel besser und fitter fühlten. Manche erzählten davon, dass sie besser schlafen und einen Bewegungsdrang verspüren würden, der ihnen sonst eher fremd war. Ich habe mich im Vorfeld mit Inken und Sven unterhalten. Beide sind seit dem Ende der Challenge vegan geblieben. So berichtete mir Sven, dass es für ihn anfangs schon schwierig war, noch vor der Arbeit Sport zu machen, nun aber zu der Erkenntnis gelangt ist, dass Sport ihn nach vorne bringt und auch Spaß macht.
Die 3 Komponenten „Vegan, Sport und Spaß“ hat er auch in seinen Alltag erfolgreich übernommen. Er machte einen sehr positiven und zuversichtlichen Eindruck auf mich, der sich zudem auch körperlich bei ihm deutlich äußert: er hat seit August 14 Kilo abgenommen, seitdem ist das Wiegen für ihn zu einer seiner leichtesten Übungen geworden.

Ganz besonders hat mich Inken beeindruckt. Ihr Bruder Nils lebt schon länger fast ausschließlich vegan, hat nach dem Einstieg mit „Vegan for fit 1“ bis zum heutigen Tag sein Gewicht von 105 Kg auf 70Kg reduziert und wirkt damit ungeheuer glücklich und zufrieden. Er gibt mittlerweile sogar vegane Kochevents. Den Aufruf für die Bewerbung hat Inken dann auch von ihrem Bruder erhalten. Sie wollte seine Aktivität und dieses Lebensgefühl, das er mittlerweile ausstrahlt, auch erleben. Sie lebt aktuell seit 15 Wochen vegan und sie hat offenbar auch nicht mehr vor, das wieder zu ändern. In der ersten Woche verlor sie 1,7 Kg und heute ist sie bei 15 Kg. Sie macht nicht den Eindruck, als würde sie eine Diät machen. Inken strahlt Freude dabei aus und nimmt sich nun mehr Zeit für sich und ihre eigenen Ziele. Trägheit und Hautprobleme gehören jetzt schon der Vergangenheit an und sie hat weiterhin das Ziel, ihr Gewicht noch zu reduzieren. Das passiert aber völlig ohne Druck, Verzicht und Unzufriedenheit. Welche Diät kann das schon vorweisen?

Aber bei der Vorstellung des Buchs ging es nicht nur um Spaß, Entgiftung, Fitness und gute Laune. Attila verteilte immer wieder Seitenhiebe in die Richtung der Großkonzerne und Lobbyisten, die unser Essen vermüllen, Tiere quälen, ausbeuten und umbringen und Ärzte und Pharmakonzerne, die uns lieber Pillen verkaufen anstatt auf eine gesunde Ernährung zu setzen. Aber damit würden sie sich auch den eigenen Ast absägen, auf dem sie sitzen.
Ich bin und bleibe Attilist, weil er für mich alle Werte des Veganseins vertritt, die mir auch wichtig sind:

Spaß am Vegansein, Ethik, Gesundheit & Fitness, Sport und cleane Lebensmittel.

Inken meinte zu mir, dass sein Selbstbewusstsein und seine Überzeugungskraft in eigener Sache ansteckend sind.

„Einfach machen, nicht nur reden!“

Dem kann ich mich nur anschließen und unser Sohn übrigens auch. Denn er hat Attila während seiner Präsentation mit Chokool versorgt und war dabei natürlich selbst sein bester Kunde 😉

Du hast das Buch noch nicht? Dann hast Du bei mir die Chance, ein von Attila handsigniertes Exemplar zu gewinnen. Unter allen meiner Newsletter-Abonnenten verlose ich bis zum 07.12.2016 – 18:00 Uhr den Gewinn. Die Teilnahmebedingungen findest Du hier (bitte Link anklicken).

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