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Christian Wenzel, seit 2013 Veganer, ist ein erfolgreicher Unternehmer, Familienvater sowie Eigentümer und Geschäftsführer der Online-Agentur http://www.dbranding.de. Immer positiv denkend, immer vorwärts gehend und stets sehr hilfsbereit, so kann man ihn in wenigen Worten beschreiben. Dabei stets sehr zielgerichtet und mit großen Visionen unterwegs, führte ihn seine Liebe zum Sport und zur körperlichen Fitness zu Freeletics und ist nun Betreiber des Blogs vegan-freeletics.com, der aktuell mehr als 50.000 Leser monatlich zu verzeichnen hat.

Sein Lebensmotto lautet: „Wir dürfen selbst die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen möchten“.

Wo Mr. Brokkoli, so wird er in Freundes- und Fachkreisen genannt 😉 , am liebsten Urlaub macht und welche Vorteile ihm die vegane Ernährung beim Sport bringt, beantwortet er Dir u.a. in meiner Rubrik

 

„6 Fragen an Christian Wenzel“

 

1. Welche Vorteile bringt Dir beim Sport die vegane Ernährung?

Die vegane Ernährung benötigt tendenziell weniger Energie um im Körper verarbeitet zu werden. Zumindest wenn wir von einer “gesunden” veganen Ernährung, mit einem hohen Anteil an Gemüse und Obst, sprechen. Tierische Produkte wie Fleisch, Milchprodukte und andere benötigen mehr Energie und längere Zeit um verdaut zu werden. Dies nimmt Kraft weg, die ich dann im Training zur Verfügung habe. In der Umstellung auf die vegane Ernährung fiel mir bereits nach wenigen Tagen auf, dass ich während des Tages nicht mehr müde bin und nicht mehr gähne. Jederzeit top-fit durch den Tag zu gehen, hat schon seine Vorteile.

2. Warum Freeletics und nicht Bodybuilding?

Ich liebe die Abwechslung und im Moment mache ich beides. Mit Freeletics Gym – dem neuen Produkt von Freeletics – habe ich nun auch eine tolle App fürs Gym, die mich fordert und mit der ich genau weiß, wie und was ich trainieren muss um auch Fortschritte zu erzielen. Da ich tendenziell dünn bin, neige ich dazu mit Freeletics Bodyweight noch schmaler zu werden und mir fällt es schwer Muskelmasse aufzubauen. In der Kombination aber kann ich Muskelmasse aufbauen und zusätzlich definieren – das ist optimal. Zumal wird es nicht langweilig, da die Vielfalt der Übungen nun sehr hoch ist.

3. Welche Tipps kannst Du Freeletics-Anfängern geben?

Diese Frage ist sehr vielfältig. Längst ist Freeletics nicht mehr nur eine reine Sportart mit dem eigenen Körpergewicht. Es ist ein Lifestyle. Wer also Lust hat, nicht nur etwas mehr Sport zu machen, sondern seinen Lifestyle zu optimieren, der kann sich ernsthaft mit Freeletics auseinandersetzen.
Generell gilt:
Übertreibe es nicht zu Anfang, denn sonst könntest du sehr sehr schnell die Lust verlieren, da der Körper extrem gefordert wird.
Übe die Übungen sauber aus. Beschäftige dich wirklich mit den Videos und Beschreibungen in der App., ansonsten ist das Verletzungsrisiko sehr hoch. Persönlich glaube ich, dass viele Freeletics Athleten die langfristigen Folgen falscher Übungsausführung auf den Körper unterschätzen.
– Daraus folgt auch: Die Zeit ist zweitrangig. Auch wenn die meisten von uns danach streben immer schneller und besser zu werden, ist es dennoch der richtige Weg, am Anfang sauber und langsamer zu arbeiten. Die Verbesserungen werden trotzdem sehr schnell eintreten.
Passe deine Ernährung an. Wie gesagt, Freeletics ist Lifestyle. Dazu gehört mehr als die Bewegung. Freeletics hat einen Ernährungsguide der mit gesunden Rezepten vormacht, wie eine gute unterstützende Ernährung funktioniert.
Setze dir ein Ziel. Was möchtest du erreichen und bis wann möchtest du es erreicht haben? Setze dir ein klares und konkretes Ziel, dann bleibst du viel eher dran.
– Wenn du das kleine Geld aufbringen kannst, hole dir den Freeletics Coach. Gerade am Anfang ist dieser sehr hilfreich und wertvoll und nimmt dir die Zweifel, ob du gerade das richtige tust. In meinem Artikel über Freeletics Anfänger kannst du noch viel mehr darüber lesen.

4. Wo machst Du am liebsten Urlaub?

Ich würde sagen überall dort, wo es warm ist. Auch als Veganer mache ich mir wenig Sorgen wegen des Essens, ich bin ziemlich anspruchslos und finde meist irgendwo etwas. Ägypten, die Kanaren und alle Länder mit viel Natur liebe ich besonders. Wer mal unterwegs nichts findet und trotzdem seinen Nährstoffbedarf decken möchte, dem empfehle ich Athletic Greens:

Athletic Greens Erfahrung Test: Abzocke oder sinnvoll?

5. Welches ist Dein Lieblings-Restaurant mit veganem Angebot?

Ich gebe zu, ich gehe nicht viel Essen. Daher habe ich nicht wirklich ein Lieblings-Restaurant. Ich mag aber sehr gerne alles was mit asiatischem Essen zu tun hat. Dort ist auch die Auswahl an frischen Gemüsen und vegetarisch / veganen Gerichten relativ hoch. Im Moment ist das Yanida in Aschaffenburg mein Favorit.

6. Woran hast Du geglaubt, als Du noch ein Kind warst?

Dass es das Gefühl “immer hungrig sein” nicht gibt, haha?? Im Ernst. Ich bin jemand der gefühlt ständig Hunger hat. Wenn jemand deiner Leser hier wertvolle Tipps hat, bin ich sehr dankbar. Die wunderbare Birgit Jellinek hat dazu auf unserem Blog auch schon einen Artikel mit dem Titel:
“Warum muss ich ständig an essen Denken” verfasst. Das Thema scheint also auch noch viele andere rumzutreiben.

Alles Liebe vom Christian, dem vegan-freeletics und dem digital branding Team:
www.vegan-freeletics.com (Die Plattform für Bodyweight Fitness und vegane Fitness Ernährung)
www.dbranding.de (Die Online Marketing Experten für vegane Ernährung und Fitness)